Zeltlager an der Aggertalsperre vom 19. bis 21.07.2013

Zeltlager an der Aggertalsperre vom 19. bis 21.07.2013

21/07/2013 Aus Von Early Erlinghagen

Das alljährliche Zeltlager der IG Dorf- und Spielplatz Mittelagger fand wie in den Vorjahren am ersten Wochenende der Sommerferien statt. Die Tinte auf den Zeugnissen war noch nicht trocken, da trafen sich elf Radfahrerinnen und Radfahrer am neuen Dorfbüro im Ortszentrum. Die besorgten Eltern waren direkt mitgekommen, da die Temperaturen bedrohlich die 30-Grad-Marke überschritten.
Die Fahrt zur Aggertalsperre war nicht ganz so unspannend wie gedacht, denn der Verkehr auf den Straßen war groß, die Übergänge zu den Radwegen gefährlich und die Reizschwelle der Autofahrer extrem niedrig. Entlang der Aggertalsperre konnte die wunderschöne Natur genossen und völlig frei der Weg zum Zeltplatz angefahren werden. Am Jugendzeltplatz angekommen, war das Lager schon aufgebaut und das Wochenende konnte beginnen.

Sonne, Wasser und Sandstrand, was will man mehr zur Erholung. Das Programm wurde auf das Notwendigste zusammengestrichen, denn die Temperaturen ließen eigentlich nur eine Freizeitbeschäftigung zu: Baden, Baden und nochmals Baden.
Vergessene Küchenutensilien konnten wir uns bei Küchenchef „Günni“ des Jagdgeschwaders Nörvenich ausleihen. Die Abende fanden bei Bratwurst und Bier am Lagerfeuer statt. Hier konnten auch die Eltern und Freunde mit einem Besuch und einer kleinen Spende glänzen. Zur Gitarre spielten abwechselnd Early Erlinghagen und Werner Mosberger. Die Specials steuerte Cedrik Mosberger, gesanglich unterstützt von Mandy Fink bei. Fabi und Schulze aus Krefeld nutzten uns als ihr eigenes Publikum.

Das gemeinsame Frühstück war wie immer ein absolutes Highlight, denn wenn aus allen Ecken der kleinen Mittelagger-Zeltstadt einer nach dem anderen an den gedeckten Frühstückstisch kommt, das ist schon etwas Besonderes. Leider gehen solche Wochenenden viel zu schnell vorbei. Allerdings bleiben ganz tolle Erinnerungen.
Ein besonderer Dank gilt Early Erlinghagen für die tolle Vorbereitung und die geduldig ertragenen Sticheleien, wenn etwas mal nicht genauso war wie zu Hause. Aber, ehrlich betrachtet macht das den Reiz des Zeltlagers aus. Auf ein Neues in 2014! (Die ersten Anmeldungen sind schon eingegangen.)